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27.11.2020

Alpenblick vom Schwarzwald und Schwarzwaldblick vom Randen

So eine spätherbstliche Hochdrucklage ist normalerweise meistens gut für Nebelmeere über der oberrheinischen Tiefebene. Aber diesmal mag der Nebel sich dort nicht so recht durchsetzen. Schön für die Bewohner von Freiburg und Umgebung, weil sie die Sonne sehen, aber ein bisschen ungünstig für Landschaftsfotografen. Zuverlässiges Dauergrau gibt es derzeit nur am östlichen Hochrhein und Richtung Bodensee. Seit Tagen beobachte ich den Nebel dort auf den Satellitenbildern. Heute konnte ich der Versuchung schließlich nicht mehr widerstehen, den Schwarzwald für die morgendlichen Fotos zu verlassen und auf den Randen zu fahren.

Das war erneut so ein Fotoausflug mit mehreren Risikofaktoren: eine etwas längere Fahrt als üblich, die sich lohnen musste, ein mir bislang unbekannter Aussichtspunkt und diesmal zusätzlich noch eine gewisse Ungewissheit, ob die Straße von Fützen auf den Randen zum Befahren freigegeben ist. Glück gehabt: man darf dort fahren. Im Winter wird die Straße allerdings nicht geräumt, beides gut zu wissen für eventuelle weitere Ausflüge dorthin.

Auf dem Hinweg kam ich dem Ufer des Nebelmeeres im Schwarzwald recht nahe, bevor ich in dieses eingetaucht bin, um es anschließend von der anderen Seite abzulichten.

Alpenblick bei Lembach

Alpenblick bei Lembach

Der Randen liegt zu großen Teilen im Schweizer Kanton Schaffhausen, gehört allerdings naturräumlich noch zur Schwäbischen Alb. Auf dem Hochplateau mit seinen Aussichten an den steilen Hängen kam auch gleich richtiges Albtrauf-Feeling auf. Es gibt Aussichtspunkte namens "Schwarzwaldblick", "Feldbergblick" und "Wutachblick", aber man sieht von allen weitgehend dasselbe. Das heißt, man sieht jeweils ziemlich viel - theoretisch, denn heute sah man vor allem Nebel unter sich, aber das wollte ich ja so.

Blick vom Randen zum Schwarzwald

Nebelmeer unter dem Randen

Nebelmeer unter dem Randen

Nebelmeer unter dem Randen

Blick vom Randen zum Schwarzwald

Nebelmeer unter dem Randen

Blick vom Randen zum Schwarzwald

Blick vom Randen zum Schwarzwald

Dann ging es zurück durch das Nebelmeer in Richtung Schwarzwald, wo ich nach dem Auftauchen nicht widerstehen konnte, noch ein paar Aufnahmen der Alpensicht im Sonnenlicht zu machen.

Alpenblick bei Lembach

Alpenblick bei Lembach

Alpenblick bei Lembach

Alpenblick bei Lembach

Alpenblick bei Lembach


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24.11.2020

Odyssee, diesmal ohne See

Das lief heute fast genauso wie vor zweieinhalb Wochen, als ich mich ebenfalls bei der Planung des Fotoausflugs verspekuliert hatte. Nebelvorhersage bleibt eine der großen Herausforderungen der Meteorologie. Es ist für Fotografen ein bisschen einfacher geworden, wenn man es mit vor zehn Jahren vergleicht. Mittlerweile gibt es Tools wie den Nebel-Check von Kachelmannwetter. Ein anderes praktisches Hilfsmittel hat sich aber leider nicht wesentlich weiterentwickelt: die Webcams. Es gibt kaum mehr Auswahl als vor zehn Jahren, und die Bildqualität ist immer noch wie vor zwanzig Jahren. Das heißt: Nachts sieht man in der Regel überhaupt nichts, einfach nur Schwarz.

Und so muss man manchmal einfach das Risiko eingehen, umsonst eine weitere Strecke zu fahren. Wobei heute noch ein zusätzliches Risiko dabei war: Ich habe einen Aussichtspunkt ausgesucht, den ich mir zuvor noch nicht angeschaut hatte. Mit diesem doppelten Risiko bin ich doppelt auf die Nase gefallen. Zum einen war der erhoffte Hochnebel nur in der Ferne vorhanden, zum anderen war es so gut wie unmöglich, an meinem Standort einen Bildaufbau ohne Störfaktoren hinzubekommen.

Dieses Bild zeigt den Alpenblick mit Telebrennweite oberhalb von Ibach - könnte allerdings genauso irgendwo aufgenommen sein, wo ich nicht so weit hätte hinfahren müssen:

Alpenblick bei Ibach

Immerhin: Von dem Aussichtshügel konnte man auch in die andere Richtung schauen. Da gab es zwar keine Alpen, aber zumindest auch ein bisschen Nebel und nicht so viel störende Vegetation.

Blick über Mutterslehen

Blick über Mutterslehen

Ganz umsonst war die weite Fahrt also nicht, aber das Ärgerliche war, dass es genug nähere Aussichtspunkte mit besseren Bedingungen gegeben hätte. Einen davon habe ich dann auf dem Heimweg noch mitgenommen: den Stoßfelsen zwischen Lenzkirch und dem Schluchsee. Eine versteckte und sehr selten fotografierte Aussicht abseits der Wanderwege, der auch das fortgeschrittene Tageslicht nicht geschadet hat. Wie vor zweieinhalb Wochen auch diesmal wieder ein einigermaßen versöhnlicher Abschluss des Fotoausflugs an einem Ort, der zunächst nicht eingeplant war.

Auf dem Stoßfelsen bei Lenzkirch

Auf dem Stoßfelsen bei Lenzkirch

Auf dem Stoßfelsen bei Lenzkirch


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21.11.2020

Frühwinteridylle

Der Winter im Feldberggebiet hat sich entschlossen, es nicht bei einem Kurzbesuch zu belassen, sondern über Nacht zu bleiben. Es scheint ihm dort recht gut zu gefallen. Daher habe ich die Gelegenheit genutzt und heute Morgen noch mal bei ihm vorbeigeschaut, um ihm gut zuzureden, er möge doch bald wiederkommen und es sich dann für ein paar Monate hier gemütlich machen.

Frühwintermorgen, Rinken

Feldbergblick bei Rinken

Sonnenaufgang, Rinken


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20.11.2020

Der zweite Schnee

Genau genommen ist es schon der dritte der Saison auf dem Feldberg. Den zweiten habe ich nicht dokumentiert, weil der Sonnenuntergang in mittleren Lagen an diesem Tag viel interessanter war als ein bisschen matschiger Neuschnee in aufliegenden Wolken auf den Bergen.

Heute hat Hinterzarten endlich auch die ersten Flocken bekommen, die Schnee-Liegenbleib-Grenze lag knapp über 1000m. Schon etwas enttäuschend im Vergleich zu früheren Jahren, in denen der erste Schnee in der Höhenlage von Hinterzarten meist schon im Oktober fiel. Aber der letzte Winter auf nicht ganz 400m, der dort nahezu schneefrei verlaufen ist, hat mich in der Hinsicht demütiger gemacht. Es ist schön, wieder in so einer privilegierten Lage zu leben, wo man sich auch in Klimawandelzeiten bereits im Herbst über Flocken freuen darf und problemlos bis auf 1493m Höhe kommt, wenn es vor der Haustür nicht für eine Schneedecke reicht.

Neuschnee auf dem Feldberg


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15.11.2020

Stille Seen am Sonntagmorgen

Auch ohne Shutdown wäre jetzt gerade die einzige Zeit im Jahr, zu der am Titisee fast nichts los ist. Andererseits kann man das ganze Jahr über den See ohne Touristen genießen, wenn man nur früh genug da ist. Was es allerdings nicht jeden Tag gibt, ist so ein ausgeprägtes Morgenrot, das sich über den ganzen Himmel erstreckt.

Morgenrot am Titisee

Titisee

Für mich ist der Titisee einschließlich Umgebung natürlich ein Ort voller Erinnerungen, und so geriet ich an diesem Morgen wieder in eine nostalgische Stimmung, die mich dazu verleitete, ein Stück weit dem Radweg nach Neustadt zu folgen und ein Motiv aus meiner Anfangszeit (Frühling 2008) zwölfeinhalb Jahre später nochmals abzulichten.

Seehöfe

Auch der Eisweiher löst bei mir nostalgische Gefühle aus. Daher hat es mir durchaus weh getan, feststellen zu müssen, dass der Rundweg um den Weiher gesperrt ist.

Eisweiher bei Titisee

Hier geht es nicht mehr weiter. Nachdem ich gelesen habe, dass der Schutz des Bibers für die Sperrung verantwortlich ist, kann ich einigermaßen damit leben - im Gegensatz zur Zerstörung der Grillhütte auf der Fürsatzhöhe, mit der ich immer noch nicht ganz klar komme ...

Ehemaliger Rundweg am Eisweiher


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12.11.2020

Nebel - Meer oder weniger

Für heute hatte ich mir in Erwartung eines perfekten Nebelmeeres den Wecker gestellt und fand dann morgens ein breites Wolkenband über mir und weitgehend aufgelösten Nebel weiter unten. So ähnlich ist das in den letzten Tagen schon öfter passiert. Das Nebelmeerpotential dieser Wetterlage wurde eindeutig nicht ausgeschöpft. Aber das ist Meckern auf hohem Niveau, vor allem nach dem einen perfekten Morgen auf dem Feldberg letzte Woche.

Und auch heute gab es noch Reste von intaktem Nebel zu finden, während das Wolkenband darüber so freundlich war, sich ansehnlich zu verfärben. Bei der Gelegenheit habe ich mir den Aussichtspunkt Hohe Wacht bei Göschweiler genauer angeschaut. Man hat dort eine Rundumsicht, aber für Landschaftsfotos ist sie kaum zu gebrauchen, weil der Aussichtspunkt von Stromleitungen umgeben ist. Dieses Bild ist ein Stück weiter unten aufgenommen.

Morgenrot bei Göschweiler

Auf dem Rückweg kam dann die Sonne durch und erzeugte bei Rötenbach eine unerwartet eindrucksvolle Stimmung, für die ich unbedingt noch einmal anhalten musste. Bei diesem Licht war mir dann sogar die Stromleitung im Bild fast egal.

Sonnenaufgang bei Rötenbach


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09.11.2020

Idylle im Berufsverkehr

Ein Fotoausflug wie früher. Also ziemlich lange früher. Vor 2011. Damals, als ich noch kein Auto hatte und morgens mit dem Fahrrad meine Motive aufgesucht habe. Allerdings habe ich es mir diesmal ziemlich leicht gemacht. Das Motiv liegt nur etwa 1,2 km von meinem Wohnsitz entfernt.

Bei diesem idyllischen Moor zwischen Hinterzarten und Titisee handelt es sich um einen Ort, den unzählige Urlauber und Pendler vom Vorbeifahren kennen, aber so gut wie niemand macht Fotos davon. Das Moor liegt unmittelbar neben der Bundesstraße auf der einen und der Bahnlinie auf der anderen Seite. Unbeobachtet fotografieren und die Stille des Morgens genießen war daher nicht drin. Fotos zeigen eben nie alles, was der Fotograf wahrgenommen hat - und manchmal ist das ein echter Vorteil.

Moorlandschaft bei Titisee

Moorlandschaft bei Titisee

Moorlandschaft bei Titisee

Moorlandschaft bei Titisee

Moorlandschaft bei Titisee


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07.11.2020

Erst Odyssee, dann Schluchsee

Als Landschaftsfotograf erlebt man manchmal Tage, da passt einfach alles. Gestern war so einer. Und dann gibt es die Tage, die einen zurück auf den Boden holen. Wenn man sich verspekuliert, an den falschen Ort fährt, wo es nicht die richtigen Bedingungen gibt, und sich dann auf die Suche nach einer Ausweichmöglichkeit begeben muss, die in eine Irrfahrt mündet, an deren Ende man froh ist, wenn man mit voll ausgefahrenem Teleobjektiv wenigstens noch ein bisschen etwas von dem erhofften Nebel in weiter Ferne einfangen kann.

Aber immerhin: Aussichten mit Alpenblick habe ich ja schon zu Genüge festgehalten, einen Blick vom Südschwarzwald zur Schwäbischen Alb dagegen eher selten.

Fernsicht über Reiselfingen zur Schwäbischen Alb

Fernsicht über Löffingen zur Schwäbischen Alb

Und dieser Blick von Bonndorf-Glashütte auf das Gutachtal war am Ende gar nicht so übel. Doch noch eine Gelegenheit, ein bisschen Herbstwald zu fotografieren.

Blick über das Gutachtal

Auf dem Heimweg fuhr ich dann am Schluchsee entlang, ärgerte mich zunächst, dass ich nicht gleich dorthin gefahren war, und beschloss dann, mich lieber zu freuen, dass der Seenebel doch noch für einige Fotos gut war. Ein durchaus versöhnlicher Abschluss des zunächst so chaotischen Fotoausflugs.

Frühnebel am Schluchsee

Frühnebel am Schluchsee

Frühnebel am Schluchsee

Morgenstimmung am Schluchsee


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06.11.2020

Hochnebel-Highlight, neun Jahre später

Eine Morgenstimmung auf dem Feldberg, dessen Gipfel ziemlich genau an der Nebelgrenze liegt: Vor ziemlich genau neun Jahren habe ich so etwas schon einmal erlebt. Ungefähr ein Jahr später gab es eine ähnliche Lage, aber damals hatte ich das Gefühl, beim ersten Mal schon alle Bilder gemacht zu haben.

Das sehe ich heute natürlich völlig anders. Ganz abgesehen davon, dass der Nebel sich nie exakt gleich verhält, habe ich mittlerweile den Eindruck, dass ich vor neun Jahren einiges hätte besser machen können. Und wenn ich in neun Jahren auf die Bilder von heute schaue, werde ich hoffentlich nochmals genug dazugelernt haben, um dasselbe zu denken.

Aber jetzt gerade bin ich sehr zufrieden mit den Bildern. Obwohl es mich eigentlich ablenkt (und nervt), wenn ich beim Fotografieren nicht allein bin. So viele Leute bei Sonnenaufgang auf dem Feldberg, das hatte ich zuvor noch nie erlebt. Aber ich kann ihnen nicht absprechen, eine hervorragende Entscheidung bezüglich der Gestaltung ihres Freitagmorgens getroffen zu haben. Und es war einfach auch schön zu sehen, wie glücklich sie alle beim Anblick dieser Stimmungen gewirkt haben.

Morgenstimmung bei Inversionswetterlage auf dem Feldberg

Morgenstimmung bei Inversionswetterlage auf dem Feldberg

Morgenstimmung bei Inversionswetterlage auf dem Feldberg

Morgenstimmung bei Inversionswetterlage auf dem Feldberg

Hochnebel und Alpenblick auf dem Feldberg

Hochnebel und Alpenblick auf dem Feldberg

Hochnebel und Alpenblick auf dem Feldberg

Hochnebel und Alpenblick auf dem Feldberg

An der Nebelobergrenze auf dem Feldberg

An der Nebelobergrenze auf dem Feldberg

Hochnebel und Alpenblick auf dem Feldberg

Feldbergturm vor dem Nebelmeer

Hochnebel um den Seebuck

Hochnebel um den Seebuck

Hochnebel um den Seebuck


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01.11.2020

Zastler Regenwald

Das Zastlertal habe ich erst in den letzten Wochen, also nach dem Umzug zurück nach Hinterzarten, zu entdecken begonnen. Zuvor hatte ich es weitgehend vernachlässigt. Dabei ist es eine der abgelegensten und wildesten Ecken im Südschwarzwald. Die Abgelegenheit ist wohl der Hauptgrund, warum ich früher fast nie dort war. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln kommt man nur an Schultagen hin (aber abends nicht mehr zurück), mit dem Fahrrad muss man von Hinterzarten aus erst mal die 300 Höhenmeter bis Rinken überwinden, und mit dem Auto ist ein riesiger Umweg zu fahren (zum Talschluss 28 km Fahrstrecke bei 7 km Luftlinie).

Diesen Umweg habe ich in den letzten Wochen mehrmals auf mich genommen, um das Tal zu erkunden. Und nun lässt es mich nicht mehr los. Am Nordosthang gibt es schroffe Felswände, eindrucksvolle Aussichten und viele kaum bekannte, nicht als Wanderweg markierte Pfade, die einen erstaunlich alpinen Charakter aufweisen - Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sollte man dabei haben. Und im Südosten, wo die öffentliche Straße endet und das Tal in die Nordhänge des Feldbergmassivs übergeht, bietet der Zastlerbach Wasserfälle im Überfluss - wobei es im Tal noch eine ganze Reihe von weiteren Bächen gibt, die ebenfalls Fallstufen aufweisen.

Den heutigen verregneten Sonntag habe ich genutzt, um einen kleinen Teil des momentan gut gefüllten Zastlerbaches abzulichten.

Zastlerbach

Zastlerbach

Zastlerbach

Wo ich schon dabei war, habe ich auch noch einem der erwähnten anderen Bäche mit Wasserfall einen Besuch abgestattet: dem Stollenbach.

Wasserfall am Stollenbach

Da ich danach immer noch nicht genug hatte, bin ich zum Zastlerbach zurückgekehrt und diesmal dem Wanderweg weiter nach oben gefolgt, wobei ich wieder einmal die Erfahrung machen musste, dass Regenwetter und schweißtreibende Anstiege eine eher unangenehme Kombination sind. Aber ich wollte unbedingt noch einen Aussichtspunkt mitnehmen, mit Herbstlaub und Nebelschwaden. Das Herbstlaub gab es, die Nebelschwaden haben sich leider vornehm zurückgehalten. Hier die Aussicht beim Hauseckfelsen - dieser ist in der rechten Bildhälfte zu erkennen. Theoretisch könnte man ihn besteigen und hätte einen freieren Blick, aber für so eine Aktion bei Nässe und Rutschgefahr war ich zu feige (bzw. vernünftig).

Blick über das Zastlertal beim Hauseckfelsen

So richtig wert war die Aussicht die Anstrengung des Anstiegs also nicht. Dafür habe ich auf der Rückfahrt noch einen Aussichtspunkt über dem Höllental mitgenommen, der ganz mühelos mit dem Auto zu erreichen ist. Um genau zu sein, kommt man nur mit dem Auto dorthin, die Aussicht liegt an der B31. Soweit ich mich erinnere, war der Blick vor sechs Jahren hier noch nicht so frei wie jetzt.

Höllentalblick

PS: Nochmals sorry an meine Abonnenten. Nach dem Bugfix hat mein Feedreader die letzten Artikel nochmals neu heruntergeladen. Woran das lag, habe ich noch nicht herausgefunden (hach, Debugging, wie ich es liebe), aber ich hoffe, diesmal funktioniert es wirklich so wie vorgesehen.


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