„Schöne Fotos! Was hast du für eine Kamera?“

… oder: Was in der Landschaftsfotografie wirklich zählt

Nach mehrjähriger intensiver Beschäftigung mit der Landschaftsfotografie sind meine Bilder (nach eigener Einschätzung) zwar immer noch weit davon entfernt, perfekt zu sein. Bei den meisten Betrachtern kommen sie aber inzwischen recht gut an. Einerseits freut mich das. Andererseits muss ich mir immer wieder unterstellen lassen, ich hätte zum einen eine Profi-Ausrüstung und zum anderen viel Talent und Kreativität. – Gut, das ist eine Sache der Perspektive. Jedenfalls braucht man beides eigentlich nicht, um hochwertige Landschaftsbilder zu produzieren.

Mittlerweile scheinen sich meine Fotos auf einem Niveau zu bewegen, das viele Hobbyfotografen anstreben. Die gute Nachricht: So zu fotografieren wie ich, das kann jeder lernen. Die schlechte: Wer einen erfahrenen Fotografen nach seiner Kamera oder dem benutzten Objektiv fragt, hat schon verloren.

Worauf kommt es also an, wenn man ein guter Landschaftsfotograf werden will? Ich möchte versuchen, alles Wesentliche in diesem Artikel anzusprechen.

(Vorbemerkung: Es soll hier um klassisch „schöne“ Landschaftsbilder gehen, die sich an die breite Masse richten, nicht an die Zielgruppe der Experten für zeitgenössische Kunst. Man könnte jeden Abschnitt noch deutlich ausführlicher behandeln, aber das würde den Rahmen eines Blogartikels sprengen.)

Ausrüstung

Was braucht man tatsächlich?

  • Spiegelreflex- oder andere Systemkamera mit RAW-Format und ordentlicher Bildqualität.
    Ich besitze eine Pentax K-5, davor hatte ich eine K10D. Jede Systemkamera, die derzeit auf dem Markt ist, ist gut genug.
  • Zoomobjektive mit Brennweiten (auf Kleinbild umgerechnet) von 15 bis 300 mm.
    Vor allem der Weitwinkelbereich ist wichtig. Ich habe in der Regel ein 10-20, ein 17-70 und ein 70-300 (jeweils von Sigma) dabei.
  • Stativ.
    Meins ist ein nicht mehr ganz neues 70-€-Klappergestell mit einem verbogenen Bein (Folge eines Sturzes auf einem nassen Stein). Wenn es nicht zu sehr stürmt, reicht das.
  • Graufilter.
    Und ein Polfilter schadet auch nicht, obwohl ich bis heute keinen besitze. Alle anderen Filter (z. B. Grauverlauf) sind überflüssig, weil sie sich auch digital simulieren lassen.
  • Software.
    Ein RAW-Konverter (z. B. Lightroom oder eine kostenlose Alternative wie Raw Therapee) und zur Weiterverarbeitung ein beliebiges Programm, das mit Ebenen und Masken umgehen kann.
  • Auto.
    Das ist kein Muss. Ich kenne gute Landschaftsfotografen, die ihre Ziele mit Fahrrad und ÖPNV erreichen – auch ich musste jahrelang damit auskommen. Aber mit einem Auto hat man deutlich mehr Möglichkeiten. Sollte ein Landschaftsfotograf mit Fahrrad und Einsteiger-Kamera 1000 € übrig haben und vor der Entscheidung „Kamera-Upgrade oder klappriger Gebrauchtwagen“ stehen, würde ich zu letzterem raten.

Dieses Stück Fotoausrüstung hat mir das „Zur-richtigen-Zeit-am-richtigen-Ort-Sein“ bedeutend leichter gemacht.

Und was braucht man nicht?

  • „Vollformat“.
    Der einzige Vorteil, den Kleinbildsensoren gegenüber APS-C heutzutage noch bieten, ist eine geringere Schärfentiefe bei gleichem Bildausschnitt – für Landschaftsbilder in den meisten Fällen eher ein Nachteil. APS-C hat dafür den Vorteil einer größeren Objektivauswahl – man kann ein Vollformat-Objektiv an einen Crop-Sensor anschließen, umgekehrt geht es nicht. (Ich hatte in meiner frühen Jugend übrigens einen analogen Fotoapparat. Kein Zoom, Fixfokus, null Einstellmöglichkeiten – aber Vollformat. ;-))
  • Profi-Objektive / Festbrennweiten.
    Größere Blendenöffnungen als 8 braucht man für Landschaftsbilder nur selten, lichtstarke Objektive zahlen sich also nicht aus. Es gibt Fotografen, die auf Festbrennweiten schwören, aber für das bisschen mehr Schärfe würde ich nicht auf die Flexibilität eines Zooms verzichten wollen.
  • Die neuesten und teuersten Bildbearbeitungsprogramme.
    Niemand braucht alle Funktionen, die Photoshop bietet.
  • HDR-/Tonemapping-Software.
    Für starke Kontrastumfänge gibt es bessere Möglichkeiten (gleich mehr dazu). Und Tonemapping als Effekt runiniert in etwa 99,99999% der Fälle das Bild. Wenn das Foto ohne Bearbeitung nichts hergibt, gilt die Regel: Ab in den Papierkorb und nicht mit Effekten vergewaltigen, das macht es nur noch schlimmer!
  • Fotocommunity-Account mit Jubel-Buddies.
    Was ist wichtiger: gute Bilder zu machen oder Lob für deine Bilder zu bekommen, egal wie schlecht sie sind?

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort

Ja, es gehört auch Glück dazu. Aber mit der richtigen Planung lässt sich der Zufallsfaktor stark reduzieren. Dazu gehört vor allem, die Wetterprognosen genau zu studieren und richtig zu interpretieren. Der Wetterbericht in der Tagesschau oder die Prognose irgendeiner Wetter-Website für den eigenen Wohnort genügt dafür nicht.

Für die kurzfristige Entscheidung sollte man mit diesen Hilfsmitteln vertraut sein:

  • Webcams
    Besonders hilfreich bei Inversionswetterlagen zur Bestimmung der Nebelobergrenze.
  • Satellitenbilder
    Wie ziehen die Wolken? Reißt es rechtzeitig zum Sonnenuntergang im Westen noch auf?
  • Niederschlagsradar
    Am Rand von Schauer- oder Gewitterzellen ergeben sich oft sehr fotogene Stimmungen.

Um schon Tage im Voraus planen zu können, sind meteorologische Grundkenntnisse wichtig. Wer Wetterkarten interpretieren kann, hat einen entscheidenden Vorteil. Wenn man zumindest Meteogramme lesen kann, ist man den Vorhersagen in der Zeitung auch schon einen großen Schritt voraus. Ein Beispiel für meinen Wohnort (anklicken zum Vergrößern):

Beispielmeteogramm

Der Morgen des 23. Februar könnte sich lohnen. In der Nacht davor gibt es leichte Niederschläge (1), die bei Temperaturen unter 0°C (2) wohl als Schnee fallen werden. Morgens klart dann der Himmel auf (3). Es könnte also einen schönen Sonnenaufgang mit Neuschnee geben. Aber die vorhergesagten Niederschläge sind gering, es ist also noch unsicher, ob es für eine Schneedecke reicht. Da gilt es die nächsten Läufe zu beobachten, alle sechs Stunden kommt ein neuer.
(Nachtrag: Es wurde tatsächlich ein fotogener Morgen.)

Allgemein ist es von Vorteil, das Mikroklima der eigenen Region gut zu kennen (z. B. zu wissen, an welchen Stellen die Nebelneigung besonders hoch ist). In meiner Region gibt es Berge, die nach Westen hin stark exponiert sind. Dort gibt es nach dem Durchzug einer Kaltfront oft faszinierende Stimmungen, wenn sich am Schwarzwald noch Wolken stauen, während in der Rheinebene schon wieder die Sonne scheint.


Hinter einer Kaltfront am Schauinsland

Dass das Licht morgens und abends am besten ist, dürfte allgemein bekannt sein. Um Uhrzeit und Position des Sonnenauf- bzw. -untergangs zu bestimmen, ist Google Earth praktisch. Wenn man es noch genauer haben will, nutzt man ein Programm wie The Photographer’s Ephemeris.

Je besser man über die Wetter- und Lichtverhältnisse informiert ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass man den richtigen Ort zur richtigen Zeit erwischt.

Fotografisches Sehen

Um ansprechende Fotos zu machen, muss man die Unterschiede zwischen dem menschlichen Auge und einer Kamera kennen:

  • Der Mensch kann räumlich sehen, ein Foto ist flach.
  • Der Mensch kann seinen Blick in alle Richtungen wenden. Der Blickwinkel eines Fotos ist auf allen vier Seiten begrenzt.
  • Der Mensch nimmt seine Umgebung selektiv wahr und blendet alles aus, was unwichtig erscheint. Ein Foto selektiert nicht, sondern zeigt alles.
  • Das menschliche Auge kann viel höhere Kontraste verarbeiten als ein Kamerasensor.
  • Der Mensch verfügt über fünf Sinne. Ein Foto kann keine Klänge, Gerüche oder Temperaturen vermitteln.

Es gibt noch mehr Unterschiede, aber diese Aufzählung dürfte schon reichen, um deutlich zu machen, warum die Kamera nicht das sieht, was der Fotograf wahrnimmt. Diese Tatsache zu verinnerlichen ist eine entscheidende Voraussetzung für ansprechende Fotos!

Deswegen gibt es auch einige einfache „Regeln“, wie man ein Foto ansprechend und „leicht verständlich“ gestaltet – also so, dass der Betrachter intuitiv erkennt, wo er hinschauen soll. Ein paar Beispiele:

  • Staffelung in Vorder-, Mittel- und Hintergrund
  • Mittige Bildaufteilung vermeiden (außer bei symmetrischen Formen)
  • Linien in den Ecken beginnen lassen und durch das Bild führen
  • Und die wichtigste Regel: Weniger ist mehr! Alles, was nicht direkt zur Bildwirkung beiträgt, ist aus dem Foto herauszuhalten.

Eins meiner Anfängerfotos. Damals habe ich beim Fotografieren nur die Baumstämme wahrgenommen. Jetzt sehe ich die Stromleitung. Die Naturidylle ist zerstört.

Auch ich habe anfangs einfach alles geknipst, was schön aussah. Dabei musste ich feststellen, dass es viele Motive und Stimmungen gibt, die zwar in der Natur hübsch sind, aber auf einem Foto nicht wirken. Dazu zählen beispielsweise:

  • Bunter Himmel.
    Ein hübscher Himmel alleine macht noch lange kein gutes Landschaftsfoto, vor allem, wenn die Landschaft schon komplett im Schatten liegt.
  • Halb zugewachsene Aussichtspunkte.
    Da kann man oft noch schön weit sehen, aber von unten oder von der Seite ragen störende Bäume ins Bild.
  • Hohe, schmale Wasserfälle.
    Fotografiert man den ganzen Wasserfall, dann nimmt er meist nur einen sehr kleinen Anteil am Bild ein, und die Umgebung zieht stattdessen den Blick auf sich.

Hohe Wasserfälle: eine Herausforderung für Landschaftsfotografen.

Mit steigenden Ambitionen wird man als Landschaftsfotograf immer kompromissloser und lässt keine Störfaktoren mehr zu. Keine ins Bild ragenden Zweige oder Baumspitzen. Keine das Bild durchschneidenden Stromleitungen. Keine auffälligen Kondensstreifen. Keine abgeschnittenen Baumspitzen oder Berggipfel. Kein zertrampelter Schnee. Und keine Schneelandschaften, wenn die Bäume nicht auch weiß sind. Wenn sich die Störfaktoren nicht vermeiden lassen, dann bleibt die Kamera im Rucksack. Auch wenn der Himmel oder die Landschaft noch so schön ist.

Bildbearbeitung: Den Kontrastumfang bewältigen

Wer sich schon einmal an Landschaftsfotos versucht hat, kennt das Problem: Oft hat man die Wahl zwischen einem weißen Himmel und einer schwarzen Landschaft. Der Kontrastumfang kann eine Kamera leicht überfordern. Abhilfe schaffen das RAW-Format und Belichtungsreihen.

In einer Bilddatei im RAW-Format steckt viel mehr drin, als später im JPG-Format übrigbleibt. Im RAW-Format kann man vor allem den dunklen Bereichen noch erstaunliche Details entlocken.

Beispiel JPG
JPG-Bild, wie es aus der Kamera kommt: Da ist nicht mehr viel zu retten.

Beispiel RAW
Im RAW-Format lässt sich aus dieser Aufnahme noch einiges herausholen.

Wenn das nicht reicht, gibt es noch die Möglichkeit der Belichtungsreihe (auch „Bracketing“ genannt). Dabei werden vom Stativ mehrere Bilder hintereinander mit unterschiedlicher Belichtung aufgenommen. Diese legt man beim Bearbeiten übereinander: Jede Belichtung als eine Ebene, die dunkelste unten, die hellste oben. Anschließend eiliminiert man mit einem weichen Radierpinsel aus jeder Ebene vorsichtig die überbelichteten Bereiche. Das erfordert etwas Übung, aber ergibt viel natürlichere Ergebnisse als HDR mit Tonemapping.

Belichtungsreihe
So sah das Ausgangsmaterial aus …


… und so das Ergebnis.

Hier kam noch ein zusätzlicher Trick zur Anwendung, den jeder Landschaftsfotograf kennen sollte: Bei der hellsten Aufnahme habe ich die Sonne abgedeckt, um Lensflares zu vermeiden. Der Himmel einschließlich Hand wurde aus dieser Ebene anschließend komplett ausradiert.

Viel mehr braucht ein Landschaftsfotograf über Bildbearbeitung nicht zu wissen. Aber was ich oben schon erwähnt habe, muss ich nun doch noch einmal wiederholen: Finger weg von Effektfiltern (dazu zähle ich auch Tonemapping)! Wenn ein Bild mit einer realitätsnahen Bearbeitung nicht interessant genug ist, dann gehört es in den Papierkorb.

Was sonst noch wichtig ist

Fotografieren zu unmenschlichen Tageszeiten

Das beste Licht hat man, wie gesagt, wenn die Sonne auf- oder untergeht. Und die schönsten Plätze liegen meist nicht direkt an der Straße. Ein Landschaftsfotograf muss bereit sein, anstrengende Wanderungen vor Sonnenaufgang oder nach Sonnenuntergang auf sich zu nehmen und auch mal die eine oder andere Nacht unter freiem Himmel zu verbringen. Spektakuläre Landschaftsaufnahmen macht man nicht am Sonntagnachmittag beim Spazierengehen.

Fotografieren mit kalten Füßen
Auch kalte Füße sollte man für ein gutes Bild in Kauf nehmen …

Kamerabeherrschung

Es geht nicht darum, welches Kameramodell man besitzt. Wichtig ist nur, die eigene Kamera im Schlaf bedienen zu können. Es gibt in der Landschaftsfotografie oft Situationen, wo man schnell sein muss. Wer da sofort ohne nachzudenken die richtigen Einstellungen an seiner Einsteiger-Kamera wählt, ist besser dran als derjenige, der an seiner gerade für einen fünfstelligen Betrag erworbenen digitalen Mittelformatkamera so lange nach der passenden Einstellung sucht, bis die Lichtstimmung vorbei ist.


Nach nicht einmal einer Minute war diese Stimmung vorbei. Da muss jeder Handgriff bzw. Knopfdruck an der Kamera sitzen.

Offenheit für Kritik

Bauchpinsel-Kommentare von den FC- oder Panoramio-Freunden fühlen sich vielleicht gut an, aber helfen niemandem weiter. Nur wer bereit ist, Kritik von erfahrenen Fotografen anzunehmen und die Schwächen der eigenen Fotos zu erkennen, kann als Fotograf Fortschritte machen.

Fazit

Wie oben schon angedeutet, braucht man für gute Landschaftsbilder weder eine teure Ausrüstung noch ein besonderes Talent. Viel wichtiger ist, den richtigen Ort zur richtigen Zeit zu finden, sich einen fotografischen Blick anzueignen und mit der Kamera umgehen zu können. Das kann man alles lernen. Es erfordert allerdings Zeit und Geduld. Ich habe von meinen ersten Knipsversuchen an etwa fünf Jahre gebraucht, um ein konstantes Niveau zu erreichen, mit dem ich selbst einigermaßen zufrieden bin.

Nicht jeder hat das Zeug dazu, mit Fotokunst auf sich aufmerksam zu machen. Dafür braucht es Kreativität und Durchsetzungsvermögen. Auch zu einem guten Portraitfotografen bringt es nicht jeder. Dafür muss man mit Menschen umgehen können. Aber ein guter Landschaftsfotograf kann jeder werden. Das ist mehr Handwerk als Kunst. Und Motivation, Geduld und Erfahrung sind dabei mehr wert als Talent. Es ist ein mühsamer Weg, aber es lohnt sich. Der erste Schritt besteht allerdings darin, einen alten, abgedroschenen, aber immer noch wahren Satz zu verinnerlichen:

Der Fotograf macht das Bild, nicht die Kamera.


Kommentare

„Schöne Fotos! Was hast du für eine Kamera?“ — 7 Kommentare

  1. Hallo Michael,

    ich bin gerade auf deinen Artikel gestoßen. Mir als Anfänger in der Fotografie hat er sehr geholfen und ich habe sehr viel dazu gelernt. Vielen Dank dafür 🙂

    LG Angela

  2. Sehr gut erklärt und deine Bilder sind sehr schön. 😉 Bin nur ein wanderer und mache Schnappschüsse und wenn es nicht recht schön ist dann helfe ich mit der Software nach.
    LG Karl

  3. Vielen Dank für den Trick mit der Hand vor der Sonne. Kannte ich noch nicht obwohl es eigentlich ganz logisch ist. Muss ich unbedingt mal umsetzen. Ingesamt eine tolle, hilfreiche Seite mit vielen fantastischen Bildern. Das spornt an!
    Grüße
    Ingo

  4. Und noch ein wertvoller Ausrüstungsgegenstand: hohe Stiefel. Gute Kamerastandorte liegen oft im Nassen oder gar im Wasser.

  5. Hallo Michael,

    tolle umfangreiche Erklärung der wichtigsten Kriterien für gute Landschaftsfotos!
    Grauverlaufsfilter verwende ich dennoch. Meine Erfahrung ist, daß man dadurch hohe Tonwerte in einigen Fällen durchaus ausgleichen kann. Das erspart zumindest einige Schritte bei der Nachbearbeitung im RAW-Konverter.

    Das Bracketing und übereinander legen habe ich bei manchen Motiven auch schon probiert. Aber irgendwie funktioniert das mit dem radieren bei manchen Motiven nicht so gut. Insbesondere wenn feine Strukturen wie Blätter in den Himmel ragen. Die bekommt man nicht so leicht maskiert.

    Sehr gute Erfahrungen habe ich dagegen mit der HDR-Funktion in Lightroom gemacht. Die Ergebnisse sind meist recht natürlich. Allerdings funktioniert das auch nur, wenn sich nichts durch Wind bewegt hat. Bei Wind gibt es leicht Geisterbilder, die man nur schwer korrigert bekommt.

    LG
    Bernd

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