Januar bis April 2017 (übrige Bilder)

Eine Zusammenfassung der Bilder seit Januar, die ich noch nicht hier veröffentlicht habe, in chronologischer Reihenfolge.

21. 1.
Während der Kältewelle im Januar, morgens bei Heroldstatt.

Heroldstatt, 21. 1. 2017

Heroldstatt, 21. 1. 2017

Heroldstatt, 21. 1. 2017

Heroldstatt, 21. 1. 2017

Heroldstatt, 21. 1. 2017

Heroldstatt, 21. 1. 2017

Heroldstatt, 21. 1. 2017

Heroldstatt, 21. 1. 2017

Heroldstatt, 21. 1. 2017

22. 1.
Winterspaziergang bei Bermaringen.

Kleines Lautertal bei Bermaringen, 22. 1. 2017

Bermaringen, 22. 1. 2017

11. 2.
Etwas Neuschnee im milden Februar. Aufnahmen bei Westerheim und Donnstetten.

Westerheim, 11. 2. 2017

Westerheim, 11. 2. 2017

Westerheim, 11. 2. 2017

Westerheim, 11. 2. 2017

Westerheim, 11. 2. 2017

Westerheim, 11. 2. 2017

Westerheim, 11. 2. 2017

Donnstetten, 11. 2. 2017

Donnstetten, 11. 2. 2017

Donnstetten, 11. 2. 2017

Donnstetten, 11. 2. 2017

Donnstetten, 11. 2. 2017

Westerheim, 11. 2. 2017

28. 2.
Vorerst letzter Schnee, Zainingen.

Zainingen, 28. 2. 2017

Zainingen, 28. 2. 2017

Zainingen, 28. 2. 2017

4. 3.
Alpenblick bei Föhnwetterlage vom Hochsträß.

Ulm-Ermingen, 4. 3. 2017

10. 3.
Cat Content, Bermaringen.

Bermaringen, 10. 3. 2017

26. 4.
Später Schnee, dokumentiert aus dem Dachfenster.

Bermaringen, 26. 4. 2017

Hiermit möchte ich bis auf weiteres einen Schlussstrich ziehen. Diese Website mit Blog bleibt aber weiterhin online. Vielleicht auch irgendwann mit neuen Inhalten, ich kann nur im Moment nichts versprechen. Herzlichen Dank an alle Leser, die mir bis hier gefolgt sind.

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Neujahrsmorgen 2017

Wie in meinem letzten größeren Artikel erwähnt, war 2016 für mich persönlich ein alles andere als leichtes Jahr. Auch wenn mir sonst nicht viel daran liegt, diesen willkürlichen Termin zu feiern, an dem der Dezember in den Januar übergeht – dieses Mal war es eine willkommene Gelegenheit, einen Schlussstrich unter das verkorkste Jahr zu setzen und das neue bewusst zu begrüßen. 2017 gab sich auch gleich alle Mühe, mich davon zu überzeugen, dass es zu Besserem fähig ist als sein Vorgänger: mit minus 9 Grad, Reif, Nebel und darüber einer klaren Sicht auf die Alpen.

Auch wenn für diesen Anblick ein Stück Anfahrt nötig war. Der Nebel-Check zeigte ein mit Nebel gefülltes Donautal und nördlich davon eine komplett nebelfreie Alb. Scheinbar perfekte Bedingungen für Fotos vom Hochsträß aus. Da stellte sich aber heraus, dass der Nebel zu hoch reichte. Keine Chance, auf dem Hochsträß darüber zu kommen. Die einzige erreichbare Alternative mit ausreichend hohen Erhebungen war die Gegend nördlich von Ehingen. Was aber letztendlich auch gut war. Nebenbei ist 2017 ja ein Jubiläumsjahr: 500 Jahre Reformation. Was liegt da näher, als am Neujahrsmorgen über die Lutherischen Berge zu fahren … Gerade rechtzeitig zum Sonnenaufgang erreichte ich dann Frankenhofen und bekam die erhoffte Morgenstimmung vor die Linse.

Frankenhofen, 1. 1. 2017

Frankenhofen, 1. 1. 2017

Frankenhofen, 1. 1. 2017

Frankenhofen, 1. 1. 2017

Frankenhofen, 1. 1. 2017

Der Nebel, der sich den Tag über auch im Donautal auflöste, versuchte am Morgen noch einen letzten Vorstoß auf die Alb. Dadurch ergab sich die Gelegenheit, mich an einem Motiv zu versuchen, das mir schon lange vorschwebt. Granheim, ein Nachbardorf von Frankenhofen, liegt am Rand einer ausgedehnten Mulde, wie sie für die Flächenalb eher ungewöhnlich ist. Oberhalb des Dorfes bieten sich dadurch recht hübsche Aussichten. Von dort aus über die nebelgefüllte Mulde zu blicken war eigentlich mein Ziel gewesen. Letztendlich blickte ich dann nicht über, sondern nur auf den Nebel, aber mit der gerade aufgegangen Sonne darüber war das trotzdem eine ansehnliche Stimmung.

Granheim, 1. 1. 2017

Irgendwie hat so ein Jahreswechsel schon etwas Besonderes an sich. Nein, nicht die Silvesterpartys, die Feuerwerke und der ganze Lärm. Das überlasse ich den anderen. Aber der Morgen danach – so etwas gibt es nur einmal im Jahr. Wenn scheinbar die ganze Welt noch schläft, die Straßen leer sind und man den Sonnenaufgang ganz für sich alleine hat. Übrigens, bei allen gut gemeinten Wünschen, ich möge gut ins neue Jahr rutschen: Trotz reifglatter Straßen bin ich ganz ohne Rutschen ans Ziel und wieder nach Hause gekommen.

Letzter Spaziergang 2016

Ein komplett schneefreier Dezember geht vorbei. Es hat, wenn ich mich richtig erinnere, so zwei- oder dreimal geregnet, ansonsten gab es nur Hochdruck, manchmal mit Sonnenschein, aber oft ganztägig trüb durch den Donaunebel. Aber es gab in dieser Hinsicht schon schlimmere Wetterlagen. Immerhin hat sich der Nebel gelegentlich zurückgezogen und sonnige Reiflandschaften hinterlassen, so auch am letzten Tag des Jahres.

Bermaringen, 31. 12. 2016

Bermaringen, 31. 12. 2016

Bermaringen, 31. 12. 2016

Bermaringen, 31. 12. 2016

Bermaringen, 31. 12. 2016

Bermaringen, 31. 12. 2016

Bermaringen, 31. 12. 2016

Morgenrot (Versuch)

Mehrere Tage mit starkem Föhn an den Alpen, jeweils mit extremen Himmelsfarben und außergewöhnlich klarer Alpensicht. Als sich das Ende dieser Wetterlage andeutete, beschloss ich, sie auch selbst noch festzuhalten (nachdem es unzählige Facebook-Nutzer mit ihren Schnappschüssen schon vor mir getan hatten). Die Motivation war dann aber doch nicht groß genug gewesen, um rechtzeitig loszufahren. Das erneute Farbspektakel am Himmel durfte ich im Berufsverkehr feststeckend bewundern. Am angestrebten Aussichtspunkt auf dem Hochsträß angekommen reichte es nur noch für Details des Sonnenaufgangs, ohne Alpensicht, mit Kontrastumfängen jenseits von Gut und Böse.

Ulm-Kuhberg, 23. 11. 2016

Ulm-Kuhberg, 23. 11. 2016

Erster Schnee 16/17

Es hat tatsächlich geschneit. Und hier kommen, wie versprochen, die Bilder davon.

Während es am Alpenrand und auch im Hochschwarzwald schon gut eingewintert hat, musste sich die Alb mit regional begrenzten Schneeschauern begnügen. Bereits am Morgen des 7. 11. war mein Wohnort Bermaringen leicht angezuckert, doch dieser erste Versuch des Winters verflüchtigte sich schnell wieder. Am Nachmittag zug dann allerdings ein kräftiger Schneeschauer durch. Hinter diesem kam noch einmal die Sonne durch und sorgte für traumhafte Lichtstimmungen und tiefrote Wolken. Leider saß ich zu dieser Zeit gerade im Bus – ohne Kamera. Daheim angekommen reichte es nur noch für einen Schnappschuss aus dem Dachfenster. Auch nach Sonnenuntergang war die Stimmung noch sehenswert.

Bermaringen, 7. 11. 2016

Am folgenden Morgen stellte ich dann fest, dass dieser Schauer tatsächlich eine lokal begrenzte Angelegenheit gewesen war. Nur wenige Kilometer weiter nördlich lag schon kein Schnee mehr. Überall dort, wo es am Vortag starken Nierderschlag gegeben hatte, hatte sich dafür über Nacht Nebel gebildet. Die Suche nach einem Ort, wo es gerade noch etwas Schnee und gerade schon etwas Sonnnenschein gab, erwies sich als nicht ganz trivial. Bei Heroldstatt wurde ich schließlich fündig.

Heroldstatt, 8. 11. 2016

Heroldstatt, 8. 11. 2016

Heroldstatt, 8. 11. 2016

Heroldstatt, 8. 11. 2016

Heroldstatt, 8. 11. 2016

Heroldstatt, 8. 11. 2016

Ich geb’s auf. (2)

Ich geb’s schon wieder auf. Naja, was heißt „schon wieder“. Das letzte Mal ist gut zwei Jahre her. Jetzt ist wieder eine Phase mit mehreren Monaten ohne veröffentlichte Bilder vergangen, und wieder fühle ich mich zu einem Erklärungsversuch gedrängt. Oder wenigstens zu einer Statusmeldung und einer Prognose, wie es weitergeht. Immerhin gibt es ja ein paar Leute, die hier öfter hereinschauen.


Hier sehen wir einen Sonnenuntergang über Edinburgh. Der passt eigentlich nicht an diese Stelle, war aber schön. (Ich werde hier noch ein paar weitere unveröffentlichte Bilder einstreuen.)

Vor zwei Jahren konnte ich eine klare Ankündigung machen: Neuanfang, neue Motivation, neue Bilder und so. Jetzt gerade ist so eine Ankündigung nicht so einfach. Mein Verhältnis zum Thema Fotografie hängt davon ab, ob ich gerade einen guten oder einen schlechten Tag habe. An schlechten Tagen gehen die Gedanken in Richtung Kamera einmotten, Website zumachen und das Kapitel Fotografie abschließen. Nun allerdings zeichnet sich eine interessante Entwicklung ab, was Hochs und Tiefs betrifft. Es festigt sich zunehmend der Trend, dass sich zum Wochenende ein blockierendes Hoch auf dem Atlantik etablieren und ein Tief über dem nördlichen Mitteleuropa arktische Meeresluft zu uns befördern wird, kurz: Der erste Schnee scheint in greifbarer Nähe. Und wenn er kommt, wird mir gar nichts anderes übrig bleiben, als ihn fotografisch festzuhalten.

Also Ankündigung an dieser Stelle: Es kommen demnächst (hoffentlich) ein paar winterliche Bilder. Und vorher, also jetzt, wie vor zwei Jahren, einige ziemlich persönliche Gedanken. Weiterlesen

Großes Lautertal: Hundersingen und Bichishausen

Endlich war wieder ein trockener und weitgehend sonniger Tag angekündigt. Den Morgen nutzte ich zu einem weiteren Besuch im Großen Lautertal. Zum Sonnenaufgang fuhr ich dabei auf die einsame Hochebene östlich des Tales bei Hundersingen.

Hundersingen, 10. 6. 2016

Hundersingen, 10. 6. 2016

Ein Blick über Hundersingen.

Hundersingen, 10. 6. 2016

Charakteristisch für das Lautertal ist, dass dort fast jedes Dorf seine eigene Burgruine hat. Im Bild Bichishausen.

Bichishausen, 10. 6. 2016

Sehr schöne Aussichten hat man von der Straße, die von Bichishausen nach Steighof, eine der wenigen Ansiedlungen direkt über dem Lautertal, hinauf führt.

Bichishausen, 10. 6. 2016

Bichishausen, 10. 6. 2016

Cumulonimbus

Unwetterwarnungen, Tag für Tag, seit eineinhalb Wochen. Eine außergewöhnlich lang anhaltende labile Wetterlage. An diesem Tag war es dabei ausnahmsweise länger sonnig, und die Gewitter waren nur eine lokal begrenzte Angelegenheit. Das obere Filstal um Wiesensteig wurde zum wiederholten Mal ausgiebig bewässert, während sich der isolierte Cumulonimbus weiter südlich bei Sonnenschein bewundern ließ. Die Fotos entstanden auf dem Weg von Bermaringen zur Uni Ulm.

Weidach, 7. 6. 2016

Ulm-Eselsberg, 7. 6. 2016

Ditz- und Neidlinger Wasserfall

Schon seit Monaten stehen diverse Alb-Wasserfälle ganz oben auf meiner Motivliste. Die meisten davon machen aber nur was her, wenn es kurz davor ergiebig geregnet hat. Regen hatte es einige Tage zuvor im Überfluss gegeben (mit lokal katastrophalen Auswirkungen wie in Braunsbach), aber dieses Ereignis lag eben schon ein paar Tage zurück, so dass in den Quellgebieten der Alb-Bäche nicht mehr viel davon zu sehen war. Immerhin hatte der Bach, der Bad Ditzenbach seinen Namen gab, noch deutlich mehr Wasser als bei meinem letzten Besuch, als ich statt eines Wasserfalles nur ein bisschen Getröpfel vorgefunden hatte.

Ditz-Wasserfall, 3. 6. 2016

Das zweite Ziel dieses Fotoausflugs, der Neidlinger Wasserfall, hatte immerhin ein bisschen mehr Wasser als üblich. Normalerweise ist dieser Wasserfall bequem vom Wanderparkplatz „Untere Wendung“ an der Straße Neidlingen-Wiesensteig zu erreichen. Seit gut einem Jahr sind aber alle Wanderwege am Hang unter der Burg Reußenstein gesperrt, was den Zugang zum Wasserfall deutlich erschwert. Zumindest muss man mehr Höhenunterschiede in Kauf nehmen, entweder von unten (Neidlingen) oder oben (Parkplatz Bahnhöfle).

Neidlinger Wasserfall, 3. 6. 2016

Neidlinger Wasserfall, 3. 6. 2016