Messelstein-Aussicht bei bestem Winterwetter

Da war sie, eine dieser seltenen Wetterlagen, bei denen sich nördlich statt südlich der Alb der Nebel hält. Leider bin ich erst abends zum Fotografieren gekommen, als dieser sich schon weitgehend aufgelöst hatte. Daheim in Bermaringen war die Landschaft zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr besonders fotogen. Die Sonne hatte den Schnee auf den Bäumen komplett weggebrutzelt. Auf den Höhen der Ostalb nördlich von Geislingen war es dagegen den ganzen Tag frostig und längere Zeit neblig gewesen, dadurch präsentierte sich die Landschaft noch komplett in Weiß. Also stattete ich dem Messelstein einen Besuch ab, einem Felsen oberhalb von Donzdorf mit schöner Aussicht, aber ein Stück entfernt vom nächsten Parkplatz, was den Vorteil hatte, dass der Schnee dort noch nicht zertrampelt war, obwohl er schon einige Tage alt war.

Es fühlte sich gut an, an diesem Abend einerseits zu erkennen: Der Winter kann es noch. Und andererseits: Ich selbst habe es auch noch nicht verlernt – also genau den richtigen Ort zur richtigen Zeit zu treffen – obwohl ich in den vergangenen Monaten kaum zum Fotografieren gekommen bin.

Messelstein bei Donzdorf, 20. 1. 2016

Messelstein bei Donzdorf, 20. 1. 2016

Messelstein bei Donzdorf, 20. 1. 2016

Messelstein bei Donzdorf, 20. 1. 2016

Messelstein bei Donzdorf, 20. 1. 2016

Messelstein bei Donzdorf, 20. 1. 2016

Messelstein bei Donzdorf, 20. 1. 2016

Messelstein bei Donzdorf, 20. 1. 2016

Messelstein bei Donzdorf, 20. 1. 2016

Messelstein bei Donzdorf, 20. 1. 2016

Messelstein bei Donzdorf, 20. 1. 2016

bei Donzdorf, 20. 1. 2016

Sonnenaufgang auf dem Hohenneuffen

Da liegt endlich mal Schnee, und dann will sich die Sonne für die Fotos nicht zeigen. Gut, sie kam fast überall durch, nur nicht auf der Alb, weil die fast vollständig unter einer Hochnebeldecke lag. Nördlich und südlich davon war der Himmel klar, aber die Schneelage schlechter. Mit der Burg Hohenneuffen habe ich aber doch noch ein Plätzchen für die Bilder dieses winterlichen Sonnenaufgangs gefunden.

Hohenneuffen, 18. 1. 2016

Hohenneuffen, 18. 1. 2016

Hohenneuffen, 18. 1. 2016

Es gibt ihn noch!

Was war das für ein Dezember!

Für einen wetter-, foto- und schneebegeisterten Menschen gehört es zumindest zu dieser Jahreszeit zur täglichen Routine, die Wetterkarten und Prognosediagramme zu studieren und bei zu mildem Wetter die Chance auf eine baldige Wetterbesserung abzuschätzen. In diesem Monat kam man sich dabei vor wie in einem surrealen Film. Das war die wohl hartnäckigste, eingefahrenste, aussichtsloseste Extrem-Mildwetterlage, seit es elektronische Vorhersagemodelle gibt. Jeden Tag das gleiche Bild: Ein Kälteeinbruch war sowieso immer ausgeschlossen, selbst ein Absinken der Temperaturen auf für die Jahreszeit normale Werte schien für einen Zeitraum von zwei Wochen meistens so gut wie unmöglich. Irgendwann habe ich gelernt, die Logik der Fantasy-Welt dieses surrealen Films zu akzeptieren und einfach den Sonnenschein und die Frühlingstemperaturen zu genießen. Das wurde dadurch erleichtert, dass es keinen Grund gab, neidisch auf die Hochlagen der Alpen zu schauen, denn auch die hatten in den besiedelten Gebieten (also bis knapp über 2000m) nirgends nennenswerten Schnee.

Doch dann geschah das Wunder in den ersten Tagen des neuen Jahres: Es begann eine Umstellung der Großwetterlage, wovon vorerst nur die Nordosthälfte Deutschlands profitierte, aber ab der Monatsmitte endlich auch der Süden. Hier die Eindrücke vom ersten zaghaften Vorstoß des Winters auf der Alb:

Westerheim, 14. 1. 2016

Westerheim, 14. 1. 2016

Westerheim, 14. 1. 2016

Klifflinie und Nebel-Molassemeer

Ein Versuch, die Landschaft so zu zeigen, wie sie vor 17 Millionen Jahren ausgesehen hat, als das Molassemeer die heutige Flächenalb bedeckte. Nicht ganz authentisch, weil das Meer nicht bis ans Ufer reicht und Offshore-Windparks damals noch nicht üblich waren.

Temmenhausen, 3. 11. 2015

Temmenhausen, 3. 11. 2015

Anschließend auf der Fahrt nach Ulm: Unterwasserbilder. Wollte ich auch schon lange mal machen.

Tomerdingen, 3. 11. 2015

Tomerdingen, 3. 11. 2015

Sonntagmorgen im November

Da ich die Beiträge aus diesem Herbst bedingt durch den Festplattencrash erst mit einiger zeitlicher Verzögerung erstellen konnte, kann ich nicht mehr genau nachvollziehen, was der Grund dafür war, dass ich im ganzen Oktober keine Bilder gemacht habe. Ich meine mich zu erinnern, dass das Wetter äußerst öde war. Viel Tiefdruckeinfluss und wenig Sonne, aber trotzdem kaum Regen, und wenn es Nebel gab, dann lag die Obergrenze zu hoch. Der November versuchte es besser zu machen. Er brachte zwar meinem Wohnort vorerst auch keinen Sonnenschein, aber der Nebel reichte nur noch bis 850m Höhe, so dass es wieder möglich war, auf der Mittleren Alb darüber zu kommen, z. B. bei Donnstetten.

Donnstetten, 1. 11. 2015

Donnstetten, 1. 11. 2015

Donnstetten, 1. 11. 2015

Limburg mit zu wenig Nebel

Bei allen Vorzügen der Schwäbischen Alb: Einige gravierende Nachteile für Landschaftsfotografen hat sie leider auch. Der steil abfallende Nordrand bietet natürlich spektakuläre Ausblicke. Blöderweise gehört aber das württembergische Tiefland, das man von dort überblicken kann, zu den nebelärmsten Gebieten in Deutschland, während die Donauregion südlich der Alb in der Nebelstatistik ganz oben steht. Wäre es umgekehrt, dann könnte man vom Albtrauf Richtung Norden ständig wunderschöne Nebelmeere fotografieren. Nach Süden gibt es dagegen keine exponierten Aussichtspunkte, die hoch genug liegen für eine durchschnittliche Inversionswetterlage. Wenn es ausnahmsweise doch mal eine Inversion gibt, bei der auch das Gebiet nördlich der Alb unter der Nebeldecke versinkt, dann liegt die Obergrenze zu hoch für „meine“ Aussichtspunkte auf der Mittleren Alb, nur die höchsten Erhebungen weiter im Westen taugen dann noch für Fotos. (Das sind dann die Tage, an denen die Burg Hohenzollern gerade noch aus dem Nebel herausschaut und sich Horden von teils weit hergereisten Landschaftsfotografen auf dem Zeller Horn auf die Füße treten.)

Auch an diesem Morgen hat mich die erhoffte Inversionswetterlage am Albtrauf wie gewohnt enttäuscht. Vom Breitenstein aus wären die Bilder stinklangweilig geworden, also versuchte ich etwas näher an die Nebelgrenze heranzukommen und stieg auf die Limburg bei Weilheim – natürlich schon zu spät für den Sonnenaufgang. Und immer noch mit zu wenig Nebel. Aber ich gebe die Hoffnung noch nicht auf, irgendwann in den nächsten zwei Jahren wird doch wenigstens einmal eine passende Wetterlage drin sein …

Limburg (Weilheim), 21. 9. 2015

Es ist Herbst

September, ein schöner Monat für die Landschaftsfotografie auf der Alb. Es gibt in der Regel genug Gelegenheiten für Bilder mit Frühnebel, aber noch nicht die deprimierenden ganztägig grauen Donauhochnebel-Wetterlagen. An diesem Morgen bin ich zwei Dörfer weiter nach Wippingen gefahren, wo man einen weiten Blick über Ulm hinweg hat, um mir einen Überblick über die Nebelsituation im Donautal zu verschaffen und mich für ein geeignetes Fotoziel zu entscheiden. Angesichts der Nebelsituation vor Ort blieb ich einfach gleich da.

Wippingen, 19. 9. 2015

Wippingen, 19. 9. 2015

Wippingen, 19. 9. 2015

Wippingen, 19. 9. 2015

Wippingen, 19. 9. 2015

Zeitgleich mit dem Sonnenaufgang verschluckte der Nebel meinen Standort. Ich hatte aber noch keine Lust, den Fotoausflug zu beenden, also stattete ich dem nahegelegenen Nägelesfels noch einen Besuch ab.

Nägelesfels bei Wippingen, 19. 9. 2015

Nägelesfels bei Wippingen, 19. 9. 2015

Oberengadin 2015: Piz Güglia (Piz Julier), 3380 m

Die letzten heißen Tage des (insgesamt viel zu heißen) Sommers galt es für die alljährliche Engadin-Tour zu nutzen. Nachdem ich 2013 knapp unter 3000 Metern und 2014 ganz ohne Gipfelerfolg geblieben war, war das Ziel für dieses Jahr klar: Endlich ein Dreitausender!

Natürlich kann man sich nicht viel darauf einbilden, generell mal auf einem Dreitausender gestanden zu sein. Schließlich gibt es in dieser Kategorie auch ganz einfache Exemplare, die man mit einem Spaziergang von der Seilbahnstation (z. B. Munt Pers) oder sogar direkt mit der Seilbahn erreicht (z. B. Piz Nair – einen Tag später hätte es dort sogar eine Sonnenaufgangsfahrt gegeben). Für mich sollte es aber schon ein Berg sein, den man sich selbst erkämpfen muss und den nur wenige Bergwanderer schon bei Sonnenauf- oder -untergang erlebt haben. Dabei standen vor allem zwei in der engeren Auswahl:

  • Piz Güglia / Piz Julier (3380 m)
    Sehr exponiert, grandiose Aussicht, Übernachtungsmöglichkeit in einer Schutzhütte etwa 500 m unter dem Gipfel, kostenlose Parkmöglichkeit an der Julierpassstraße. Aufstiegsroute aber nicht besonders fotogen.
  • Piz Chalchagn (3154 m)
    Zeichnet sich vor allem durch den hervorragenden Blick über den Morteratschgletscher auf das Bernina-Massiv aus. An der Aufstiegsroute zwei kleine Seen, eventuell auch fototauglich und als Übernachtungsplätze geeignet. Ausgangspunkt: kostenpflichtiger Parkplatz Morteratsch.

Der Chalchagn muss nun noch ein oder zwei Jahre warten. Die Höhe des Piz Julier und die garantierte Schneefreiheit im Aufstieg nach dem sehr warmen Sommer waren zu verlockend. Allerdings trat ich dem Berg auch mit einigem Respekt entgegen. Bis zur Fuorcla Albana (Übernachtungsmöglichkeit auf 2870 m) sollte der Weg gut machbar sein. Dort beginnt dann allerdings der Gipfelaufstieg, Senda Enferrada genannt. Ein gut markierter und gesicherter Alpinwanderweg, aber oft sehr ausgesetzt und definitiv kein Spaziergang. Die Schwierigkeit wird mit T4+ angegeben – bisher hatte ich noch keine Wanderung gemacht, die T3 überstieg. Erschwerend kam hinzu, dass ich große Teile des Gratweges im Dunkeln bewältigen musste, um vor Sonnenaufgang den Gipfel zu erreichen. Ich rechnete damit, an meine Grenzen gehen zu müssen – und tatsächlich wurde die Tour zu einer Grenzerfahrung, allerdings anders als erwartet.

Die Schutzhütte Refügi Albana wurde in verschiedenen Besteigungsberichten als heruntergekommen beschrieben. Das gilt nicht mehr: im Juni 2015 wurde sie neu aufgebaut und ist jetzt in einem einwandfreien Zustand. Ein Dach über dem Kopf zu haben war in der zeitweise recht windigen Nacht durchaus angenehm. Drei Stunden vor Sonnenaufgang klingelte dann der Wecker. Erfahrene Alpinisten schaffen den Weg locker in der Hälfte der Zeit, aber ich wollte auf keinen Fall auf dem gefährlichen Weg ins Hetzen kommen.

Wie schwierig ist der Weg nun aber tatsächlich? Ich würde sagen: für geübte Mittelgebirgswanderer durchaus machbar. Man sollte aber auf jeden Fall seine Höhenangst zu Hause lassen und dafür absolute Trittsicherheit mitbringen. Vor allem im oberen Bereich des Weges hat man den Abgrund oft direkt unter sich – ein Fehltritt, und alles kann vorbei sein. Allerdings ist der Weg an diesen Stellen durchgehend mit Ketten gesichert, man kann sich also fast immer festhalten, so dass auch Alpin-Anfänger (wie ich) nicht überfordert sein dürften. Andererseits darf man den Weg auch technisch nicht unterschätzen: Im oberen Teil braucht man oft die Hände zum Vorwärtskommen und hat, wie schon erwähnt, dabei den Abgrund in unmittelbarer Nähe. Das Schlimmste an diesen Stellen war der Gedanke, da anschließend wieder runter zu müssen.

Die Kraxelstellen waren dann beim Abstieg aber das kleinste Problem. In die Hocke gehen, mit den Händen aufstützen und mit den Füßen den nächsten sicheren Tritt suchen, das ging überall ohne Schwierigkeiten. Viel unangenehmer waren die mit Sand und feinem Schutt bedeckten Wegabschnitte. Da muss man sich bei jedem Schritt voll konzentrieren, um nicht wegzurutschen. Von diesen Abschnitten gibt es mehrere: im unteren Teil der Senda Enferrada, direkt unter der Fuorcla Albana, kurz darauf nochmals im Bereich Munteratsch Sur, und der längste und unangenehmste Sandweg befindet sich unten nahe der Passstraße. Diese Wegabschnitte sind zwar alle nicht besonders ausgesetzt, aber wenn es blöd läuft, kann man ziemlich weit abrutschen. Da ist die Verletzungsgefahr höher als bei der Kletterei im festen Fels in Gipfelnähe.

Die Tour wurde aber aus einem anderen Grund zur erwähnten Grenzerfahrung: Beim Abstieg hatte ich auf der Fuorcla Albana den letzten Tropfen Wasser verbraucht und war bereits an diesem Punkt ziemlich durstig. Wasser gibt es am Weg oberhalb von 2500 m nicht. Der Abstieg mit schwerem Gepäck über zwei der beschriebenen Sandwege (und dazwischen eine Blockhalde, wo man ständig über große Steinbrocken steigen muss) war in der prallen Sonne die Hölle, und ich bekam ein Gefühl dafür, wie sich ein Wanderer in der Wüste fühlen muss – einschließlich Trugbilder: Auf gut 2600m hörte ich es in der Nähe des Weges plätschern. Die Erlösung! Dachte ich … und stieg abseits des Weges am Hang entlang, um meine Flasche zu füllen. Doch der Bach kam nicht. Das Plätschern schien immer ganz nah, aber egal, wie weit ich mich durch das lockere Geröll kämpfte, es war kein Wasser zu sehen. Schließlich gab ich auf und stieg ab in Richtung Wanderweg, den ich mit letzter Kraft erreichte – auf etwa 2500 m an der Stelle, wo ihn (von oben gesehen) zum ersten Mal ein Bach kreuzt. Dort befindet sich ein Deckel, unter dem es deutlich hörbar plätscherte. Das Wasser wird weiter oben wohl kanalisiert und tritt erst hier wieder an die Oberfläche. Verdursten war also kein Thema mehr, aber die Kraftreserven waren aufgebraucht und noch ein paar hundert Höhenmeter abwärts zu bewältigen. Wie auch immer ich es noch zum Parkplatz geschafft habe: es war alles andere als angenehm.

Wer also vorhat, diese Tour ebenfalls zu machen, für den habe ich zwei Empfehlungen:

  • Genug zu trinken mitnehmen! Besser zu viel als zu wenig. Was ich beim Abstieg durchgemacht habe, wünsche ich keinem.
  • Im Fall einer Übernachtung im Refügi Albana (übrigens für maximal drei Personen geeignet) eine herkömmliche Isomatte mitnehmen, nicht die luftgefüllte Variante, die ich dabei hatte. Diese hat den winzigen, sehr spitzen Steinen zwischen den Sandkörnern nicht standgehalten. Ist zwar erst nach Mitternacht passiert, trotzdem ärgerlich.

Jetzt aber endlich zum Gipfel und zu den Bildern.

Wenn ich mit ein paar Tagen Abstand auf die Tour zurückschaue, sind die Strapazen schon wieder fast vergessen. Die grandiose Aussicht vom Gipfel dagegen bleibt in Erinnerung. Abgesehen vom Bernina-Massiv gibt es in der Umgebung nur vereinzelte Berge, die höher sind. Man schaut fast auf die ganze Bündner Bergwelt hinunter. Hunderte von Gipfeln, darunter viele Dreitausender, liegen einem zu Füßen. So auch der benachbarte Piz Nair mit seiner Seilbahn und dem Sonnenaufgangs-Spezialangebot. Der wirkt aus dieser Perspektive wie ein unscheinbares Hügelchen. Die Leute, die da für teures Geld mit der Seilbahn hochfahren, haben keine Ahnung, welche Aussicht sie verpassen.

Dazu kam noch ein besonderes Glück mit dem Wetter. In den Tälern war es dunstig, was mit der tiefstehenden Sonne für schöne Effekte sorgte. Der wenig fotogene Nobelort St. Moritz war vom Nebel verdeckt. In über 3000 m Höhe war die Sicht aber klar und reichte bis zu den Walliser Viertausendern.

Ich war nebenbei nicht einmal der Erste an diesem Tag auf dem Gipfel. Beim Aufstieg überholte mich ein Bergsteiger mit besserer Fitness und weniger Gepäck. Der war sogar von ganz unten (Julierpass) aufgestiegen. Aber er hatte ja auch nicht SLR-Kamera, Stativ und mehrere Objektive zu schleppen. 😉

Die Bilder – zuerst zwei vom Abend, Übernachtungsplatz Fuorcla Albana:

Fuorcla Albana, 28. 8. 2015

Fuorcla Albana, 28. 8. 2015

Und nun der Gipfel am Morgen.

Piz Güglia (Piz Julier), 29. 8. 2015

Piz Güglia (Piz Julier), 29. 8. 2015

Piz Güglia (Piz Julier), 29. 8. 2015

Piz Güglia (Piz Julier), 29. 8. 2015

Piz Güglia (Piz Julier), 29. 8. 2015

Piz Güglia (Piz Julier), 29. 8. 2015

Piz Güglia (Piz Julier), 29. 8. 2015

Piz Güglia (Piz Julier), 29. 8. 2015

Piz Güglia (Piz Julier), 29. 8. 2015

Piz Güglia (Piz Julier), 29. 8. 2015

Piz Güglia (Piz Julier), 29. 8. 2015

Piz Güglia (Piz Julier), 29. 8. 2015

Piz Güglia (Piz Julier), 29. 8. 2015

Piz Güglia (Piz Julier), 29. 8. 2015

Piz Güglia (Piz Julier), 29. 8. 2015

Piz Güglia (Piz Julier), 29. 8. 2015

Piz Güglia (Piz Julier), 29. 8. 2015

Piz Güglia (Piz Julier), 29. 8. 2015

Piz Güglia (Piz Julier), 29. 8. 2015